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wB2: Eulen verlieren in Hochdorf 15:12

Veröffentlicht in Handball-Aktuell Jugend » Handball-Aktuell weibliche Jugend am Sonntag, 19. November 2017
Aufholjagd wird nicht belohnt

Unsere Eulen kassierten in der Pfalzliga die nächste vermeidbare Niederlage.
Durch eine entschlossene Aufholjagd in der Schlußphase war die TSG nah dran, Punkte mitzunehmen.

Mit 15:12 unterlag die Mannschaft im Sportzentrum in Hochdorf der hoch gehandelten wSG Assenheim/Dannstadt/Hochdorf, die bislang noch keine Punkte in dieser Spielzeit abgab.

Dabei scheiterten die Friesenheimer an ihrer Chancenverwertung. Alleine in der Schlussphase wurden etliche freie Chancen vergeben. Im Tor zeigte Laura im Zusammenspiel mit der Abwehr eine überragende Leistung und hielt damit ihr Team im Spiel.

Die favorisierte Heimmannschaft kam besser in die Begegnung, und gab seine Führung nicht ab. Mit 11:6 ging es in die Halbzeit.

Alles deutete auf eine frühe Entscheidung hin, als der Tabellenführer aus Hochdorf Mitte der 2. Halbzeit mit 7 Toren  (14:7) führte.

Aber mit einem 5:0 Lauf brachten sich die Eulen zurück ins Spiel (14:12, 44. Minute). Die Abwehr arbeitete auf einmal entschlossener, laufbereiter und aggressiver, außerdem hatte wie erwähnt Laura im Tor mal wieder einen Spitzentag. Der entscheidende Treffer gelang der Heimmanschaft kurz vor dem Ende.

Aufgrund der vielen vergebenen Chancen in der 1. Halbzeit, aber auch in den letzen 5 Minuten wäre heute sogar mehr drin gewesen. Schade, dass nichts Zählbares dabei herausgekommen ist, die Mädels hätten es aufgrund der 2. Halbzeit verdient gehabt.

Aber bei dem Eulen-Team, das aus einer halben C-Jugend besteht, fehlten heute gleich 3 B-Jugend Spielerinnen. Die Bank war mit 3 Auswechselspielerinnen in diesem Match nicht optimal besetzt.

Die Eulen zeigten, das berücksichtigt, einen tollen Auftritt gegen die momentan beste Mannschaft der Liga. Weiter so!


Es spielten: Laura Topanica (Tor), Isabella Dech, Sabrina Roth, Canan Biedron, Lucy Sulta,  Gina-Marie Ventre, Christina Scheffel, "Mascha" Keraseva, Madeleine Fuchs und Selina Tack.

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